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Hotel Dresden

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Die sächsische Hauptstadt Dresden blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück, die auf einer Reise nach Dresden erkundet werden will. Archäologische Funde weisen darauf hin, dass sich bereits während der Steinzeit Menschen hier an der Elbe ansiedelten, erste namentliche Erwähnungen datieren bereits mehr 800 Jahre zurück. Heute leben Rund eine halbe Millionen Menschen in Dresden, was die Stadt zur zweitgrößten Stadt Sachsens macht. Doch das einstige Florenz des Nordens hätte seinen Charme in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges beinahe komplett verloren. Nicht ein Gebäude in der Innenstadt war unversehrt geblieben und während der anschließenden DDR-Zeit wurden nur wenige der alten Bauten repariert. Doch die Dresdner haben Ihre Stadt nicht sich selbst überlassen und mit Hilfe von Spenden aus aller Welt, die Innenstadt wieder in vollem Glanz aufgebaut.

Besonders die historische Altstadt wurde in Ihrem typischen barocken und neobarocken Stil wieder hergerichtet. Die meisten Bauwerke verdankt Dresden seinen Fürsten und Monarchen, die hier im letzten Jahrtausend herrschten, allen voran August der Starke. Dieser sorgte mit seinem ausgeprägten Bewusstsein für Kunst und seinem Streben nach absolutistischer Macht für viele der baulichen Meisterwerke. Eines der bekanntesten Bauwerke seiner Regentschaft ist der sogenannte Zwinger. Das gesamte Bauwerk ist ein architektonisches und malerisches Meisterwerk, gepaart mit einer Auswahl an Plastiken. Es diente als Orangerie und Garten und wurde darüber hinaus zu festlichen Aktivitäten genutzt. Der Zwinger gehört zu den bedeutendsten Werken des Barocks. Nach dem Wiederaufbau des Zwingers in den 1950er und -60er Jahren ist der Zwinger Heimat der Gemäldegalerie Alte Meister, des Mathematisch-Physikalischen Salons und der Porzellansammlung. Bei einem Besuch in Dresden sollten Sie unbedingt einen Blick auf dieses einzigartige Bauwerk werfen. Das unumstrittene Wahrzeichen der Stadt hingegen ist die Dresdner Frauenkirche, die erst im Jahr 2005 vollkommen restauriert wurde, nachdem ihre Ruine zu Zeiten der DDR nur als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung diente. Heute strahlt der Stolz der Dresdner wieder in voller Blüte am Neumarkt. Die Frauenkirche befindet sich in unmittelbarer Nähe der Hochschule für Bildende Künste, welche direkt an der Brühlschen Terrasse liegt. Die Terasse ist eine beliebte Flaniermeile entlang der Elbe und führt entlang aller beliebten Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Am Ende der Brühlschen Terrasse befindet sich unter anderem die Semperoper. Die Semperoper ist vor allem bekannt für diverse Uraufführungen von Komponisten wie Richard Wagner und Richard Strauss. Semperoper und Frauenkirche sind bei Besuchern so beliebt, dass rund 100.000 Menschen Fotos der beiden Sehenswürdigkeiten auf dem Sozialen Netzwerk Instagram geteilt haben. Damit zählen die beiden Bauwerke zu den beliebtesten geinstagrammten Touristenattraktionen des Landes.

Dresden - Die Stadt der Schlösser und Paläste

Machen Sie sich von Ihrem Hotel Dresden auf in die Welt des sächsischen Adels

Der sächsische Adel hat in und um Dresden ein paar der schönsten Schlösser Deutschlands erbauen lassen.

Viele der Schlösser und Paläste der sächsischen Landeshauptstadt dienten ganz speziellen Zwecken, das Residenzschloss beispielsweise war, wie der Name bereits vermuten lässt, seit dem 16. Jahrhundert die Residenz der Kurfürsten und Könige Sachsens. Das Renaissanceschloss befindet sich in der Dresdner Innenstadt, in unmittelbarer Nähe des Zwingers. Es gilt als eines der ältesten Bauwerke der Stadt und vereint Stile von der Romantik bis hin zum Historismus. Wie die meisten anderen Gebäude in der Dresdner Innenstadt, ist auch das Schloss während des Zweiten Weltkrieges bis auf seine Grundmauern niedergebrannt. Heute beherbergt das Residenzschloss fünf Museen, darunter das Neue und Historische Grüne Gewölbe und das Kupferstichkabinett. Im Gegensatz dazu steht zum Beispiel das Japanische Palais, früher auch als Holländisches Palais bekannt, welches als reines Lustschloss angesehen werden kann. Es war umgeben von einem nach holländischem Vorbild angelegten Barockgarten und beheimatete seit der Zeit Augusts des Starken eine Sammlung an Porzellan und Kunst aus Ostasien. Heute wird das Japanische Palais, wie viele andere historische Bauten in Dresden als Museum genutzt und gilt als einer der ältesten Museumsbauten Deutschlands. Dresdens Schlösser sind so schön, sie könnten sogar dem im Disneyland Paris Konkurrenz machen. Ein weiterer Lustschlossbau und zugleich eines der ersten Barockschlösser Dresdens ist das Palais im Großen Garten. Viele Schlösser Wie das Japanische Palais diente es der Sammlung von Kunstwerken der königlichen Kunstsammlung. Der Große Garten, in dem sich das Palais befindet, ist heute der größte Park Dresdens mit einer Fläche von rund 1,8 Quadratkilometern. Eines der schönsten Schlösser Deutschlands indes ist das Schloss Moritzburg nördlich von Dresden. Das Schloss liegt auf einer künstlich angelegten Insel inmitten des Schlossteiches. Errichtet wurde es im 18. Jahrhundert unter August dem Starken, vornehmlich als Jagdsitz. Als einen Exoten zwischen den Dresdner Schlössern, lässt sich das Schloss Albrechtsberg bezeichnen. Es ist eines der drei Elbschlösser im Stadtteil Loschwitz und wurde im Gegensatz zu den vielen anderen Schlössern nicht im Barockstil sondern in einem preußisch-klassizistischen Stil errichtet. Errichtet wurde das Schloss am rechten Ufer der Elbe von Adolf Lohse, für den Prinzen Albrecht von Preußen. Allein beim Anblick der zahlreichen bildschönen Schlösser, ist es nicht schwer zu verstehen, warum Dresden es in unser Ranking der inspirierendsten Städte schafft.

Ein Hotel Dresden kann auch Naturliebhaber verzaubern

Erkunden Sie Dresdens grüne Umgebung

Neben Liebhabern barocker Bauten, kommen auch Naturfreunde bei einer Städtereise Dresden auf Ihre Kosten. Schon Erich Kästner sagte: “Dresden ist ein Dreiklang von Geschichte, Kultur und Natur”

Die Stadt Dresden ist umgeben von einer besonders großen Vielfalt an Grünanlagen und Natur. Das Panorama des Elbtals, mit seinen grünen Wiesen und den berühmten Elbschlössern war auch nach Ansicht der UNESCO so bezaubernd, dass es 2004 in das Weltkulturerbe aufgenommen wurde. 2009 wurde das Dresdner ELbtal doch wieder aus dem Verzeichnis gestrichen, da die Fertigstellung der Waldschlößchenbrücke über die Elbe nach Ansicht der UNESCO ein zu immenser Eingriff in das Gesamtbild hatte. Damit ist das Dresdner Elbtal erst das zweite Erbe, das wieder von der Liste gestrichen wurde, ein trauriger Rekord. Trotzdem lockt das Panorama vor allem an Sommertagen dutzende Dresdner und Touristen an das Elbufer um die Sonne zu genießen und ein wenig abzuschalten. Das größte Naherholungsgebiet der Stadt bildet indes die Dresdner Heide, welche besonders bei Wanderern und Naturfreunden beliebt ist. In Ihrer unmittelbaren Nähe haben sich Kurorte, wie beispielsweise der Weiße Hirsch, ein Dresdner Stadtteil, entwickelt. Nur wenige Kilometer Fahrt von Dresden entfernt liegt die Sächsische Schweiz. Ihren Namen erhielt Sie von zwei Schweizer Künstlern, die das abgeflachte Panorama des Gebirges an Ihre Heimat, das Schweizer Jura erinnerte. Heute ist der Nationalpark Sächsische Schweiz aufgrund seiner Sandsteinformationen vor allem bei Kletterern beliebt. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden hier die Sächsischen Regeln, die weltweit die ersten ihrer Art waren und es verbieten Seile zur Fortbewegung zu nutzen, diese sind lediglich zur Sicherung erlaubt.

Zu einer guten Reise, gehört auch gutes Essen

Probieren Sie die Küche abseits Ihres Hotels Dresden

Bei einem Dresden Urlaub sollten Sie es sich nicht nehmen lassen einen Dresdner Stollen und eine wärmende Tasse Filterkaffee zu probieren.

Wussten Sie nämlich das der Kaffeefilter von einer Dresdner Hausfrau erfunden wurde? Melitta Bentz war es im Jahr 1908 satt, Kaffeesatz in ihrer Tasse zu finden, worauf hin sie den Kaffeefilter erfand und damit zu einer der angesehensten Unternehmerinnen Dresdens aufstieg. Der Dresdner Stollen wird traditionell zur Weihnachtszeit gegessen, wo könnte dieser also besser schmecken als auf dem ältesten Christkindlmarkt Deutschlands? Der Striezelmarkt datiert bereits aus dem Jahr 1434. Ob man sich damals allerdings schon mit Glühwein zuprostete und dabei Dresdner Stollen schlemmte ist fraglich. Heute jedenfalls zählt der Weihnachtsmarkt jede Saison zu den beliebtesten der Republik. Wenn Sie auf einer Suche nach einer passenden Reise zur Weihnachtszeit sind, werden Sie in Dresden sicher auf Ihre Kosten kommen. TravelBird hilft Ihnen dazu das perfekte Hotel in Dresden zu finden!

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